Sabrina als Besucherin der Nanowelten

NanoWelter - Besucherbild mit Sabrina

„Treffpunkt Nanowelten“ präsentiert kleine Dinge mit großer Wirkung

„Nano? Irgendwas ganz kleines. Mit Laser!“ So meint einer der jungen Besucher, die sich gestern im „nanoTruck“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung umsahen, der Station am Gymnasium Überlingen machte. Das Problem der Nanotechnologie ist, dass man sie normalerweise nicht sehen kann. 

Im „nanoTruck“ sind deshalb Mikroskope installiert, es gibt einen Vortrag und eine Filmvorführung, um Licht in die Welt der winzigen Partikel zu bringen. „Nano ist alles, was kleiner ist als 100 Nanometer“, erklärten Katharina Müller und Julia Donauer (links), projektbegleitende Wissenschaftlerinnen.  Ein menschliches Haar müste man 50 000 Mal teilen, um in diesen Bereich zu kommen. Nanotechnik findet man in den unterschiedlichsten Bereichen: Im Sport, in der Industrie, im Umweltschutz und in der Medizin. Um den Schülern diese Zukunftstechnologie nahezubringen, steht der Bus als „Treffpunkt Nanowelten“ zwei Tage vor dem Gymnasium. Heute von 12 bis 14 Uhr ist er auch für die ineressierte Öffentlichkeit zugänglich. CHS/Bild: Storck

Südkurier, Nr.107, 10. Mai 2011

Lösung: Besucher im Hintergrund; 3te von links