Kroatien: 1ter Reisetag bis Lubljana

Morgens geht es los und ohne Probleme passieren wir die Problemstellen München und Salzburg. Kurz vor dem Katschberg erreicht uns via Autoradio (endlich hilft der Verkehrsfunk einmal) die Nachricht, das der Tunnel bzw. die Strasse beidseitig gesperrt ist. Uns reicht diese Vorwarnzeit für eine kurze Orientierung im Shell-Atlas und so fahren wir eben über den Wurzenpass. Kranz Gagora und die slowenischen Skigebiete grüßen uns (das im Sommer!!). Wir sparen Maut und die Grenze – und haben nur 30 min verloren.

Dann geht es rein nach Lubljana. Dank Navi finden wir auch unser Hotel in der Innenstadt sofort – und auch in der Tiefgarage ist noch Platz für uns. Die Eingangshalle ist modern und großzügig gestaltet – die Zimmer etwas unterhalb Motel-One-Niveau. Im Vergleich zum Vorjahr (Villach) haben wir es diesmal gut getroffen!

 

Also geht es jetzt zur Stadterkundung – nicht ohne einen Cache! 2 Strassenzüge und 2 Blocks weiter ist die alte „Power Station“ – das E-Werk. Im Innenhof ein alter Diesel, vor dem Tor eine moderne E-Station zum Laden von Autos. Und der Cache ganz traditionell versteckt.

 

Wir finden das Stadtzentrum, das vom Burgberg mit der entsprechendne Burg beherrscht wird. Entland dem Laibach haben sich Lokale und Läden angesiedelt.  Universität und Villen aus den guten alten (österreichischen) Zeiten geben der Innenstadt ihr Gesicht. Etwas weiter draußen schließt sich die moderne Fußgängerzone an mit allen auch aus unseren Städten bekannten Namen und Kaufhausketten.

Wir essen gut und billig – und genießen ein letztes Eis am zentralen Platz mit den „Drei Brücken“. Eine jugendliche, lebendige Stadt hat neue Freunde gefunden!