Gut gebrüllt - Löwe!

Quelle: Meckatzer Newsletter, Juli 2014
Quelle: Meckatzer Newsletter, Juli 2014

Die Meckatzer Brauerei kümmert sich um ihre Fans - im rahmen der Fanmitgliedschaft wird 2014 eine Brauerei-Führung angeboten. Also ein ideales Ausflugsziel. Und weil es zur Brauerei geht, wollen wir auf das Auto verzichten und los geht's ab Salem mit der Eisenbahn. 

Der Tag ist zwar ziemlich grau und trüb - aber unsere Stimmung  tut das keinen Abbruch.

Ein Selfy mit Karin und Walter im Bierkeller
Ein Selfy mit Karin und Walter im Bierkeller

Los gehts also in Salem am Bahnhof. Albert hat ein Wochenend-Ticket organisiert und so zuckeln wir die Bodenseestrecke entlang.  In Kluftern nehmen wir Karin und Albert auf, in FN noch den Burkhard und schon geht's lustig weiter bis Lindau. Nach kurzem Aufenthalt ruckelt unser Zug nach Heimenkirch. Von hier sind es nur noch 15-20 min, immer der Dorfstraße lang, bis zum Brauereigebäude.

Die Brauereigaststätte ist schick hergerichtet - und der Biergarten wird von einem geschlossenen, modernen Pavillion dominiert. Genau das richtige für uns an diesem regnereischen Nachmittag. Ein erstes Probebier.

 

Mit dem Zwickel des Braumeisters wird probiert
Mit dem Zwickel des Braumeisters wird probiert

Dann geht es hinunter hinüber ins Sudhaus. Recht unterhaltsam werden wir an Ort und Stelle in die Kunst des Brauens eingeführt, auf die Unterschiede von 2 und 4 zeiliger Gerste hingewiesen und landen dann im Gärkeller mit seinen Tanks und Stahlfässern. Ein eigener Besucherraum steht hier unter zur Verfügung - mit 8000 lt jungem Bier - zum Probieren. Das ist so umtriebig, dass man in sein Probierglas kaum was hineinbekommt. Kein Wunder, dass uns der Mitarbeiter der Brauerei selbst zapfen läßt - einen Rausch bekommt man so bestimmt nicht, ;-). Die Führung endet dann im Fan-Shop - ja, man lebt nicht nur mehr vom Bier allein.

 

Unsere Exkursion durch die Brauerei war recht unterhaltsam - doch etwas mehr in die Geheimnisse der Brauerei hätten wir schon gern geschaut - vielleicht in den Gärkeller oder in die Faßwichs - klar ist die Abfüllung am Samstag nicht in Betrieb: so ist noch Luft nach oben da!

 

Im Bräustüberl genießen wir noch ein Brauertoast und ein Bier zur Feinabstimmung... ja - und dann geht's halt wieder zurück.

 

Erstmal bis FN - denn das viele Schauen macht hungrig - wir kehren alle zusammen noch ein... und irgendwann ist Zeit, zum Bahnhof zu gehen und nach hause zu fahren. So kommen wir auch erste gegen 23:00 in Neufrach an - und haben dann immer noch einen kurzen Marsch von 20 min bis nach Hause.

Schee war's

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