Paralia und der Strand und tolles Wetter: so beginnt Urlaub

Wir sind jetzt also gut angekommen. Das erste Frühstück passt. Es ist alles da, was wir so brauchen - dafür aber auch kein überzähliger Krimskram!

Was also macht der erfahrene Trapper: Gegend erkunden. Tapfer maschieren wir mit Wanderschuhen Richtung Paralia : 800 m bis zum Ortsrand.  
Hier am Fischereihafen sind ein paar Fischlokale und nochmal 100m weiter sind wir mitten in der üblichen Touristen-Szene: Gyros-Bude, Klamotten- und Andenkenländen buhlen mit kleinen Schnellimbiss-Lokalen um die Gunst der Besucher...   Und jetzt kurz vor Mittag ist überraschend viel los. Eins weiter hinten drängen sich die üblichen gesichtslosen Hotel-Blockbauten.
Bis zur Kirche in der Mitte der Strandpromenade reicht unsere Energie. Gleich ums Eck ist ein nettes Cafe... Der Versuchung können wir nicht widerstehen.
Der Rückweg war dann doch irgendwie ätzend. 30 min durch Mittagssonne - echte Sonne und mind. 36 Grad ( im Schatten) - aber den gibt es hier nicht!
 
Zurück im Hotel stellt sich die Frage: Pool oder Strand. Zuerst kurz an den Pool, Siesta, dann Strand - sagt das Orakel. Und wie endet das Ganze: es gefällt uns so gut am Pool, dass wir den ganzen Nachmittag hier verbringen. Es gibt was zum Trinken, die Liegen sind bequem und die Atmosphäre - wie im gesamten Hotel - sehr angenehm und entspannt.
Nach dem Essen gehts nochmal barfuss über den Strand. So kann man es aufhalten.
 
Leider kommt im Zimmer das grausame Erwachen: wir haben uns heftigst Sonnenbrand geholt - und das auf der Bauchseite! Da hilft jetzt nur cremen und salben - und zur Strafe das Shirt am Strand.