Brand 2016: Wanderung rund um die Kristbergbahn

Die Sonne lacht über dem Montanfon und dem Silbertal. nichts wie hinauf - mit der Kristbergbahn.

Erstmal gibt es ein ausgiebiges Frühstück. Die Sonne wärmt schon angenehm durch die Fensterscheiben. Es ist schon außergewöhnlich, dass Ende Oktober immer noch so schönes Wetter ist.

Wir wollen hoch hinauf. Im Radio ist uns Werbung für die Kristbergbahn aufgefallen – und angeblich ist am Montag im Großen Walsertal auch noch Betrieb. Somit ist die Entscheidung klar.

Schnell sind die Rucksäcke gepackt .... und an der Bahn stehen die Leute schon ums Hauseck.

Nach rund 60 min haben wir die Kasse erreicht –und sind dann auch in der richtigen Gruppe, die zum Berg hinauf darf.

Alex hat einen Cache ausgemacht. Also graben wir erstmal die große Schautafel aus – Alex meint: nein! 10 Meter höher. Also kraxeln wir hoch und suchen am Stadel – hurra: da ist der Beutel. Wer hat den Schreibstift???? Alle Rucksäcke werden umgekrempelt – nix!!! Also muss der Fotobeweis gelten.

Nach einer allgemeinen Pinkelpause (inzwischen sind schon 2 weitere Gondeln im 10 Min. Abstand angekommen – machen wir uns auf den Weg Richtung  „Siebenbrünnle“, Weg Nr. 3a.

Wir genießen diesen Weg – Baumlücken erlauben einen weiten Blick hinüber zur Zimba oder aufs Kreuzjoch. Eben geht es an der Bergflanke entlang – einfach herrlich.

Nach gut einer Stunde sind wir an der vermeintlichen Kneippanlage – die finden wir zwar nicht – aber immerhin die Abzweigung hinunter ins Tal.

 

                                                                                     

Hier gibt es erstmal eine ausgiebige Rast mit herrlichen Weitblick. Mit vollem Bauch geht es nun die Waldwege hinab ins Tal. Die Bahn hat uns rd. 500 m in die Höhe geführt – die müssen wir wieder runter.

Wir sind nur noch 20 Minuten von der Tal-Station weg. Marit klagt: etwas ist ihr ins Auge geflogen. Jetzt versucht sie, die Kontaktlinse herauszuholen... gar nicht so einfach ohne Spiegel und mitten auf dem Wanderweg. Um hilfreiche Kommentare muss sie da nicht bitten. Aber dann ist die Linse heraus – und Marit auf einem Auge blind.
Gar nicht so einfach, einem Wanderweg auf diese Weise sicher zu folgen. Zum Glück sind wir bald an der Strasse ... jetzt noch 15 Minuten durchs Dorf – und es ist vollbracht.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0