Winter-Wonderland: AltaBadia - wir sind beim Skifahren

Wir sind jetzt zum 8ten Mal hier bei Mary in Colfosch. Die Aufnahme an diesem wunderschönen sonnigen Vormittag ist wie immer herzlich – und uns, nach 5stündiger Fahrt ein willkommener Einstieg.

Ach ja – zum Thema Chancen: an der Raststation Pettnau konnten wir noch einen unserer „Weißen Flecken“ aus unserem GeoCaching-Kalender eliminieren. Und solange um den 24ten herum noch einer dieser weißen Flecken ist – der für Schnee und Skifahren stehen möge – solange sind wir noch beim Weihnachtsskifahren.

 

Jetzt also zurück nach Alta Badia: die Liftkarten sind schnell gekauft und auch die Ski (Völkl, 155cm  bzw 150 cm SL) sind schnell geliehen.

 

Die Schneeverhältnisse sind exzellent. Es sind nahezu alle Lifte und Pisten offen – rund 130 Kilometer stehen zur Auswahl. Hier machen wir es – wie immer sehr traditionell: Erst mal hoch zum Grödner-Joch, Mittagspause bei Jimmy’s  und wieder runter. Am Schluss landen wir zum Absacker wieder in der Edelweißhütte. Wie schon letztes Jahr angemerkt – ist die Kneipe nicht mehr so gemütlich und ursprünglich wie zu Beginn unserer Alta Badia-Phase.

 Und auch unser Stamm-Restaurant – l’Tabladel – hat offen und heißt uns mit feiner Pizza willkommen.



Weihnachten ist wieder idyllisch: die Familie zusammen – Lesung, Weihnachtslieder, Bescherung – es tut so gut!

 

Die nächsten Tage sind weiterhin sagenhaft schön – absolut blauer Himmel, bestens präparierte Pisten und dort auch richtig feiner Schnee – außerhalb ist natürlich alles braun! Und wie geplant – nahezu keine Skifahrer... kein Anstehen.

Uns zieht es zuerst ins Gebiet um Pralongia; dann geht es einmal um die gesamte Sella-Gruppe herum – in Fahrtrichtung „grün“. Das mühselige Stück in Arabba, nämlich der Fußmarsch durch den Ort, über Bach und Parkplatz – ist jetzt durch einen kurzen Sessellift „Arabba fly“ eliminiert.

 

Die letzten beiden Tage geht es nochmals nach Wolkenstein und Prolongia... Mama’s Lieblingsecke. Das Wetter wird ein wenig schlechter – es kommt heftiger unangenehmer Wind auf;  wir sind zufrieden.

 

In Wolkenstein wurde ein allgemein zugänglicher Ski-Fun-Park angelegt. Selbst der Autor traut sich durch die „Steil“-Wand und über die Sprunghügel. Sebastian nun wieder: ein alter Volvo ist direkt in die Piste integriert – also zum drüberfahren. Beim ersten Versuch noch zögerlich über Dach und Motorhaube springt er beim 2ten Mal richtig. Das macht ihm von uns keiner nach!

 

Wir haben diese sportlichen Betätigungen gut überstanden – trotz oder gerade wegen heftigem Einschmieren, Voltaren sei Dank. Traditionell fahren wir am 26ten zurück. Auch hier sind wir in 5 Stunden ohne Probleme wieder zuhause.

 

Und nächstes Jahr: mal sehen!